Literarisch

Show, don’t tell: Schreiben fürs Kopfkino

Show, don’t tell: Schreiben fürs Kopfkino

Klappentext:
Texte, die begeistern, Geschichten, die vom ersten Wort an einen Sog entfalten, Bücher, die das Kopfkino anwerfen: Sie alle haben eines gemeinsam. Sie nutzen Schreibtechniken, die sich unter der Aufforderung „Show, don’t tell“ („Erzähl nicht, zeig’s“) zusammenfassen lassen.
„Show, don’t tell“, diese besondere Art des Geschichtenerzählens, bewirkt, dass die Leserinnen und Leser sich mitten im Geschehen fühlen, die Geschichte hautnah miterleben – im besten Fall so, dass sie weiterlesen wollen.

Dieses Buch zeigt anhand vieler praktischer Beispiele und Übungen, wie Sie „Show, don’t tell“ umsetzen und fürs Kopfkino schreiben. Sie erfahren, wie Sie

– Unmittelbarkeit und damit Spannung aufkommen lassen,
– beschreiben, was passiert, ohne sich in unwichtigen Details zu verlieren,
– mithilfe der fünf Sinne die gewünschte Atmosphäre erschaffen,
– Gefühle bei Ihren Leserinnen und Lesern hervorrufen,
– lebensechte Dialoge gestalten.

Außerdem lesen Sie, warum es für eine Geschichte gut sein kann, nicht zu viel zu verraten, sondern es bei Andeutungen zu belassen. Sie lernen Wörter kennen, die das Kopfkino ausbremsen. Und Sie erfahren, warum und wann es gut ist, das Spannungslevel abfallen und „tell“ („Erzähl’s“) den Vortritt zu lassen.
Länge: etwa 55 Seiten

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